Landung und die ersten Eindrücke

Am Flughafen Schönefeld angekommen, wartete ich auf meinem Mitreisenden. Als dieser angekommen ist checkten wir zum Fliegen ein. Nach dem Einchecken ging es zum Gate. So bald das Flugzeug zusehen war, standen die Menschen auf und konnten es nicht mehr abwarten einzusteigen. Man könnte das Verhalten mit dem gleichsetzen, als ob es in der DDR Bananen gebe. 

Auf dem Weg zum Flugzeug wurden einige Menschen schneller, damit Sie anscheinend die besten Plätze bekommen können. Nachdem ich auch einen Platz gefunden hatte, verstaute ich oben in der Gepäckablage mein Handgepäck. Anschließend zeigten die Stewardessen in einer Art Show wo sich die Notausgänge etc. befinden. Während des Fluges kamen Sie mehrmals und wollten diverse Kleinigkeiten für sehr teures Geld verkaufen. Es war eine Mischung aus einem billigen Kaffeehaus mit Pappbechern und Kaffeefahrt von meiner Oma. Als besonderes Gagget konnte Man Lose kaufen.

Nachdem ich wieder festen Boden unter meinen Füßen spürte, war ich sehr erleichtert dieser Hölle von Airline entkommen zu sein.

Nachdem wir am Ausgang des Airports angekommen sind, nahmen wir auch schon den Bus nach Belfast. Bei dem Kauf der Fahrkarte konnten wir feststellen, wie freundlich die Menschen zu uns sind. Sie sind sehr Hilfsbereit und weisen uns aus alles hin. Während der Busfahrt konnten wir die Wundervolle Landschaft von Irland bewundern. Als Wir in ankamen wurden wir durch die Taxifahrer gleich vermittelt. Für 6 Pfund fuhren wir zu unserer Unterkunft, dort wurden wir von einem Agenturmitarbeiter erwartet, welcher uns auf die meisten Dinge des Lebens in dem Apartment hinwies. An vielen stellen mussten wir erstmal lernen, in England lebt Man doch anders als in Deutschland.

Der Strom und Gas werden über Prepaidkarten im Voraus bezahlt. Sollte das Volumen vom Strom und Gas alle sein, so wird Man einfach abgeschalten. Ein Blick auf den Zähler alle 14 Tage macht sich hier belohnt. Nachdem ich mit mein Mitbewohner eingewiesen wurde, gingen wir noch schnell einkaufen, zum Glück gibt es um die Ecke gleich ein Supermarkt welcher fast immer offen hat. Nach dem Abendbrot ging es noch in zwei verschiedene Pubs, wo Man Kicker und Automatenspiele spielen konnte.

An viele Dinge muss man sich erst gewöhnen und manchmal merkt Man, wie gut Man es in Deutschland hat. Ich habe zum Beispiel an der Eingangstür kein Schloss wo man die Tür mit auf machen kann, sondern ich habe zwei Schlosser. Zuerst muss ich die Tür entriegeln, dann kann ich diese aufschließen.